Willkommen auf der Homepage vom Theaterverein Gifhorn von 1891 e.V.


Leider haben wir - Corona-bedingt - zur Zeit Proben- und Aufführungspause. Wir hoffen, dass wir uns im Jahr 2021 unserem Publikum wieder präsentieren können. "

Theaterverein Gifhorn von 1891 e.V.

 

 Absage Aufführung „Pension Schöller“ in der Stadthalle Gifhorn

 

 Liebe Theaterfreunde,

 

wir bedauern, dass unsere in der Stadthalle vorgesehene Aufführung „Pension Schöller“ in diesem Jahr nun endgültig ausfällt. Einen Ersatztermin können wir leider nicht verlässlich planen und realisieren, so dass wir diese Entscheidung schweren Herzens getroffen haben, um Klarheit zu schaffen.

 

Die in der Konzertkasse der Aller-Zeitung gekauften Karten können ab dem 04.05.2020 in der Konzertkasse zurückgegeben werden. Sie erhalten einen Gutschein, den Sie für jede andere über die Konzertkasse buchbare Veranstaltung verwenden können. Der Gutschein ist 3 Jahre lang gültig.

 

Wenn das für Sie keine Option sein sollte, kann der Kaufpreis von der Konzertkasse alternativ auf ein Konto erstattet werden. Eine Barauszahlung ist leider nicht möglich. Wir bitten um Verständnis für diese Vorgehensweise.

 

Die Konzertkasse erreichen Sie wie folgt:

 

Aller-Zeitung, Steinweg 73, 38518 Gifhorn, Tel.: 05371-808136, Fax: 05371-808117

 

Die Öffnungszeiten der Konzertkasse:

 

Montag bis Freitag 10 Uhr - 12 Uhr und 13 Uhr -16 Uhr

Samstag von 10 Uhr -12.30 Uhr

 

Wir bedanken uns bei Ihnen und hoffen, Sie bald wieder in der Stadthalle unterhalten zu dürfen.

 

Bleiben Sie uns treu, vor allem aber: Bleiben Sie gesund!

 

Ihr Theaterverein Gifhorn von 1891 e.V.

 


unsere Komödie 2020: Pension Schöller

 
Wer kennt ihn nicht, diesen wunderbaren Klassiker von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby? Dieses Theaterstück wurde 1890 uraufgeführt. Es gibt inzwischen zahlreiche Bearbeitungen dieses Bühnenstoffes, von denen einige in der heutigen Zeit spielen. So auch die Neufassung die der Theaterverein auf die Bühne bringt und die die Zuschauer in das Jahr 2019 führen wird. Und darum geht es in dem Stück:

 

Alfred widmet sich seinem Psychologiestudium nur am Rande, denn seine Energie steckt er lieber in den Aufbau seiner Karriere als YouTuber. Die WG von Elfi Schöller, in der Alfred lebt, ist für ihn zugleich Kulisse seines YouTube-Kanals. Dank der großzügigen Unterstützung seines Patenonkels Philipp Klapproth ist dieser Lebenswandel kein Problem, bis zu jenem Tag, an dem ein Brief den Besuch seines Patenonkels ankündigt. Um das drohende Versiegen seiner Geldquelle zu verhindern, gaukelt Alfred dem Patenonkel bei seinem Besuch vor, ihm sei als besonders strebsamen Studenten die Dokumentation eines Modelprojektes einer ambulanten Wohngruppe von Psychiatriepatienten anvertraut worden. Zwei turbulente Tage stehen Alfred bevor, ständig der Gefahr ausgesetzt, dass der Schwindel auffliegt. Noch mehr Turbulenzen entstehen, als die Bewohner der Pension beschließen, Philipp überraschend auf Gut Renzow zu besuchen. Dort hat Philipp bald alle Hände voll zu tun, um seine Schwester und seine Nichte vor den vermeintlichen Irren zu schützen. Das Chaos nimmt seinen Lauf. Es bleibt die Erkenntnis, dass die Beantwortung der Frage, ob jemand verrückt oder normal ist, lediglich von der Perspektive des Fragenden abhängt.

 

Der Theaterverein Gifhorn bringt 13 Darsteller auf die Bühne und mit Ihnen jede Menge Chaos und Missverständnisse - der Wahnsinn treibt irre Blüten.

 

Rainer Hospodarz gibt den wohlhabenden Ruheständler Philipp Klapproth. Die Pension Schöller wird von Elfi Schöller betrieben, dargestellt von Elfi Schmidt. Jan-Lauritz Schweda und Jonathan Schupp mimen die Studenten Alfred und Bernhard.

 

Drei weitere äußerst eigenwillige Bewohner der Pension sind Forstoberamtsrat Rochus, der erfolglose Schauspieler Eugen und die Autorin Josephine Kampnagel. Dieses Trio wird von Bernhard Düformantel, Martin Oppermann und Ulrike Eichfeld in Szene gesetzt.

 

Neele Schönfeld als Frederike Schöller, Barbara Luckas als Philipps Schwester Ulrike, Karolin Stiedenroth als Philipps Nichte Franziska, Regina Habelmann als Perle Rita, Ingo Eichfeld als Medizinalrat Meisenheim sowie Christa Bollmann als Dr. Ella Meyer-Reflux vervollständigen das Ensemble.

 

Regie führen Birgitta Below und Peter Futterschneider, aus dessen Feder diese Neufassung stammt.