Wir proben "Mit Küchenbenutzung"

Wir haben unsere Komödie des Jahres 2016 gewählt. Nach 1998 spielen wir erneut "Mit Küchenbenutzung". Die Proben laufen bereits. Alle sind mit Spaß bei der Sache.


Das Stück ist ein Lachschlager aller-erster Ordnung und seine Situations- komik einfach nicht zu übertreffen.

Kein Wunder, dass dieses Stück im Hamburger St. Pauli-Theater 170 mal hintereinander über die Bühne ging.


Es spielen:

 

Max Piening, Pferdeschlachter - Rainer Hospodarz (Foto: Mitte)

Dora Piening, seine Frau - Birgitta Below (Foto: rechts)

Ella Senkpiel, Untermieterin - Christa Bollmann (Foto: links)

Georg Senkpiel, ihr Gatte - Bernhard Dueformantel

Manni Brendel, Pienings Tochter - Britt Schwanke

Erich Brendel, Pienings Schwiegersohn - Martin Oppermann

Uschi Piening, Pienings jüngere Tochter - Lena Ahrens

Walter Wendlandt, Uschis Verlobter - Steven Mathews

Oma Meier - Helga Motzek

 

Regie führt Elisabeth Baumgärtner, das Bühnenbild gestaltet Günther Hachenberger.


Inhalt:


Untermieter sein oder Untermieter haben, ist ganz bestimmt nicht immer eine allzu rosige Angelegenheit, aber was sich in der Wohnung des cholerischen Pferdeschlachters Piening abspielt, als ihm das Wohnungsamt das Ehepaar Senkpiel „mit Küchenbenutzung“ einquartiert, übersteigt zweifellos selbst die schlimmsten Befürchtungen. – Der einzige Trost mag sein, dass sich Wohnungsinhaberin und Untermieter in ihren Schikanen und Gegenschikanen wahrlich ebenbürtig sind. Und auf was für Ideen diese beiden kommen! Nur gut, dass ihre Männer dazwischentreten, wenn es allzu heiß hergeht und wenigstens für ein paar Minuten wieder einen Scheinfrieden herstellen. Dabei ist der Herr Rossschlachter beileibe keine friedliche Natur, denn schlechter Geschäftsgang, Dauerkrieg mit Wohnungsamt und Straßenbahnverwaltung sowie ständige Reiberein mit seiner besseren Hälfte sind seinem ohnehin leicht erhitzbaren Gemüt ganz und gar nicht zuträglich. 
Das Aufeinanderprallen der verschiedenen Charaktere im beengten Rahmen einer Küche schafft Szenen von einfach unbeschreiblicher Komik und Turbulenz. Frau Rossschlachter schikaniert ihre Untermieter nach allen Regeln der Kunst bis zu dem Tage, da diese erfährt, dass sie durch die Erbschaft ihres Mannes Besitzerin des Hauses geworden ist, in dem sich die Rossschlachterei befindet. Nunmehr dreht sich das Blatt und Untermieterin Senkpiel zahlt ihrer Peinigerin alles das doppelt und dreifach heim, was sie in den letzten Wochen erdulden musste....